Hallo,
Feu hat drei Buchstaben. Ich würde auf Fe(i)le tippen. Das i wurde vergessen und nachträglich geschrieben, wie das i im Gesteinsnamen. Vielleicht ist der letzte Buchstabe auch ein o?
Es ist schwer aber nicht unlösbar.
Hallo,
Feu hat drei Buchstaben. Ich würde auf Fe(i)le tippen. Das i wurde vergessen und nachträglich geschrieben, wie das i im Gesteinsnamen. Vielleicht ist der letzte Buchstabe auch ein o?
Es ist schwer aber nicht unlösbar.
Interessant, wie heisst denn nun der Fundort?
Ja, sehr schwer. Ich habe auch einen Kersantitdünnschliff aus den Vogesen aber mit einem anderen Fundort.
Der Name Maier und die Bezeichnung Vogesen ist deutsch. „Chems de Feite/Feile“ als Fundort kommt mir französisch vor. Allerdings finde ich dazu nichts.
Ich weiß noch nicht, ob ich jemanden herzlich willkommen heiße, der mit „Hallo Mädels“ einsteigt.
Dann kann man die Amphipleura mit Samuels Kondensor doch noch auflösen?
Rechnerisch für grünes Licht:
550nm/(1.3+1.3) vs. 550nm/(1.3+0.8)
Könnte mit den Querstreifen bei grünem Licht knapp werden. Zur Not verwendest du blaues 😀
Dann schau doch mal dein tolles 40er Fluar mit Apertur 1,3 an. Mit deinem DIC Kondensor hat es praktisch nur die Apertur 0,8.
d = Lambda/(NAobj+NAkond)
Dein Kondensor reduziert das Auflösungsvermögen des Objektivs, begrenzt sie aber nicht auf den Wert der Beleuchtungsapertur.
Oder anders ausgedrückt: es ist nicht so wahnsinnig schlimm, wie Bernd schreibt. ![]()
Hallo Wilcox,
herzlich Willkommen im derzeit einzig offenen deutschsprachigen Mikroskopie-Forum.
Unter Seglern hörte ich den Satz: „der Spass am Segeln steigt nicht mit der Bootsgröße an“. Leider lässt sich das, ähnlich wie bei der Astronomie, nicht auf die Mikroskopie übertragen. Sobald man Blut geleckt hat, möchte man mehr.
Viele Grüße, Erik
Gerne ☺️ und wenns es nicht klappt, dann den Link kopieren, ein neues Browserfenster öffnen und den Link dort einfügen. Alles muss man erklären, ist ja wie auf der Arbeit. 😂
Das ist aber nicht gerade günstig und fraglich, ob er darin die Infos finden wird, die er benötigt. Sollte schon wenn möglich auf den vorhandenen Kenntnissen aufbauen und nicht nur das beinhalten, was er schon längst weiß. Youtube bietet da auch einiges an.
Hallo Bernd,
deshalb war mein Hinweis es als PDF zu suchen. Hier der Link, für den das zu schwierig ist: Zum Buch
Vielleicht noch als Empfehlung ein Buch:
Eines der praxisnahen Bücher. Wahrscheinlich auch als kostenloses PDF zu finden.
Es gibt Lötbausätze, die ein 8-jähriger zusammengelötet bekommt. Wenn du viele Lötpunkte setzen möchtest, kann ich dir diesen empfehlen:
Wieviel mag ein funktionierendes Jenaval oder -vert Interphako wohl kosten?
Was meinst du? Den alten Endlich-Interphako ans Laboval?
Für Samuel könnte ein Jenavert/Jenaval-Interphako eine schöne Alternative sein. Da gab es noch keine motorisierten Objektivrevolver. Leider ist der Ersatzteilmarkt auch sehr begrenzt.
Das war auch mein erster Gedanke, als ich das Bild von Jürgen sah. 😂
Was soll ich sagen: entweder ein Leitz oder Zeiss-Standard oder du kannst nicht alles haben 😉
Sorry, ich vergaß fast das Interphako.
Hallo Silke,
das ist ein altes Zeiss Standard. Wenn es über keine besonderen Objektive verfügt, wird es um die 100€ gehandelt. Mit Trino 50€ höher.
Du kannst es in jeder Suchmaschine finden und die Verkaufspreise bei Ebay einsehen.
Viel Glück 🍀
Klasse 👍, vielen Dank 🙏
Es würde auch noch helfen die Schliffe im LPL und XPL abzulichten.
Hallo Bernd,
das ist doppelt schwierig, weil es bestimmt auf französisch beschriftet wurde. Sorry, ich kann es nicht lesen.
Stelle es am besten als Sonntagsrätsel eln
VG, Erik
Das ist mir ganz früher auch passiert, bis ich mir angewöhnt habe, mit der Fingerkuppe am Deckglasrand zu tasten.
Es gab auch mal ein Invers-Reisemikroskop von Swift auf dem der Objektträger verkehrt aufgelegt werden musste.