Beiträge von detlef.q

    Hallo Udo,


    von mir ebenfalls einen herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung!

    Eine gute Idee mit solch einem interssanten Mikrofoto teilzunehmen.


    Gruß Detlef

    Hallo Bernd,


    wenn ich mir das erste Bild anschaue bin ich doch erstaunt, das es mit der Reparatur geklappt hat. Das sah ja schon ganz schön übel aus.

    Erstaunlich, dass du die Teile überhaupt auseinander bekommen hast.


    Wie man jedenfalls sieht,
    liegen die schweren Fälle bei dir in den richtigen Händen! :97:


    Gruß Detlef

    Hallo Adi,


    supertolle Aufnahme! :28:

    Und das Originalbild hat wirklich eine richtig hohe Auflösung.

    Gefällt mir sehr gut!


    Ist der kleine Krabbler wirklich so farbig, oder hast du farbig beleuchtet?


    Gruß Detlef

    Hallo Harald,


    jeder entscheidet selber was er investieren möchte und vor allem womit er arbeiten möchte, bzw. womit er klar kommt.

    Es gibt viele gute Möglichkeiten und ich finde es gut wenn man vorab erst mal vieles abklärt.


    Reine Mikroskopkameras finde ich auch sehr interessant. Nur bei einem Endlichsystem kann man die Kamera ja auch nicht einfach nur in die Okularaufnahme stecken.


    In der Firma nutze ich an unseren Zeiss Geräten die Axiocams 305 color. Ja das werden tolle Bilder damit. Dabei muss man aber bedenken, dass es sich in allen optischen Teilen um moderne völlig intakte Optiken handelt und die Kameras bei ca. 4000 € liegen.

    Da komme ich mit meinem Gerätepark zu Hause nicht mit.


    Ich bin gespannt wie es bei dir weitergeht.


    Herzliche Grüße

    Detlef

    Hallo zusammen,


    vor der Frage nach der geeigneten Kamera am Mikroskop haben schon viele gestanden. Für mich war das mal einfach, da ich eine EOS 1000 D zur Verfügung hatte und diese auch nutzen wollte. Diese musste „nur“ noch adaptiert werden.


    An der Stelle kam die Frage nach dem Fotoobjektiv auf. Und da gibt es ja auch mehrere Möglichkeiten: Am Ortholux nutze ich ein altes SMC Pentax-M 1:2,8 40mm und an dem Wild MZ3 oder nach Umbau an ein Zeiss Standard RA, je eine angepasste Adaption mit einem Canon EF 40mm 1:2,8. Dieses Objektiv hast du Bernd ja bereits erwähnt.


    Das Canon EF sitzt am Standard über einem Zeiss KPL 10x Brille – Okular. Ein S-KPL ist denke ich schwer zu bekommen und ja wohl auch etwas kostspieliger.


    Der Vorteil eines neuen Kameraobjektives ist natürlich das es unbenutzt, sprich nicht verkratzt ist. Dafür hat es ein Plastikgehäuse. Das SMC Pentax-M ist solide aus Metall, dafür aber alt und hat im Laufe der Jahre mehrere leichte Kratzer im Glas, wohl durch Putzaktivitäten abbekommen.


    Meine Adapter wurden speziell für die verwendeten optischen Bauteile entworfen und auf die Mikroskope angepasst.


    Ich fotografiere am Mikroskop nur im Live View und nutze zum Scharfstellen ein Laptop-Display. Die zur EOS zugehörige Software macht die Anbindung an einen PC sehr einfach. Außerdem kann man die Lupenfunktion in der Software beim Fokussieren nutzen und somit eine wichtige Stelle im abzulichtenden Ausschnitt noch mal nachvergrößern um sie dann exakt scharf zu stellen.


    Meine EOS 1000D ist auch nicht mehr die Jüngste, deshalb werde ich mich wohl auch mal irgendwann nach einer neue Kamera umsehen müssen. Da meine Fotoadapter auf einen APS-C Chip ausgelegt sind, werde ich in dieser Linie bleiben. Bei meiner Kamera vermisse ich die Möglichkeit Viedeos aufzunehmen. Harald, diese Überlegung würde ich beachten.


    Evtl. könnte man auch gleich eine spiegellose Systemkamera nehmen. Da müsste man aber erst mal recherchieren ob sich diese eignen.


    Auf jeden Fall würde ich mich für ein neueres Kameramodell entscheiden, auch weil die Lichtempfindlichkeit bei den neuen Modellen besser ist als bei den alten.


    Das waren jetzt ein paar meiner Gedanken zum Thema.


    Viele Grüße

    Detlef

    Hallo zusammen,


    Danklorix funktioniert zum Aufhellen von Schnitten schon gut, habe ich auch schon mal gemacht und wenn man die Schnitte zu lange in der Lösung liegen läßt sind sie weg ... aufgelöst, bzw. sie zerfallen.

    Vielleicht hatte ich das Mittel auch zu konzentriert eingesetzt.

    Danklorix ist stark alkalisch, also nicht in die Augen gelangen lassen.


    Gruß Detlef

    Hallo Harald,


    wenn jemand die alte Zeiss-Software finden würde, also AxioVision 4.8.2 als Installisationsprogramm, dann gäbe es da doch eine Möglichkeit ... Im www ist alles möglich :99:

    Das müsste allerdings wohl eine 32-Bit-Version sein, die bei mir schon seit längerer Zeit auf 2 Rechnern läuft, einmal auf einem alten 32-Bit-Rechner unter Windows 7 und 2. auf einem 64-Bit-Rechner unter Windows 10.


    Gruß Detlef

    Hallo zusammen,


    also die ersten 2 Aufnahmen in dem 2. Bericht sehen doch schon sehr DIC-mäßig aus, oder?

    Ich denke die Unschärfe kommt auch davon, da es sich bei den Aufnahmen bestimmt um Ausschnitte aus Bildern handelt.


    Gruß Detlef

    Hallo Harald,


    so ein Phomi ist schon ein tolles Gerät und dann auch noch mit DIC :28:

    Da kann ich nur sagen: Glückwunsch zur tollen Erweiterung!


    Das einem der Umgang mit der Hardware nicht einfach in den Schoß fällt ... ich denke das ist allen klar.

    Man muss erst einmal selber verstehen und lernen wie man damit umzugehen hat.

    Am Anfang wusste ich noch nicht mal, was köhlern bedeutet. :/

    Gut wenn man in allen Fragen hilfsbereite und kompetente Forenmitglieder zur Verfügung hat!


    DIC hätte ich auch gerne. Für mein schwarzes Leitz Ortholux habe ich diesen Wunsch jedoch in weite Ferne bzw. ins Abseits gedrängt.

    Dafür behelfe ich mir mit schiefer Beleuchtung in unterschiedlichen Variationen.


    Du hast kurz deine Kamera erwähnt: Ich nutze eine alte EOS 1000 D von Canon, welche ich nur über einen Laptop bediene. Die Software zur Steuerung der Kamera ist von vorneherein dabei und möchte ich auch nicht mehr missen!


    Zur Längenmessung am Mikroskop:

    Ich nutze AxioVision LE von Zeiss. Man musste sich damals bei Zeiss registrieren und konnte die Software

    kostenfrei downloaden und für private Zwecke nutzen.

    Damit habe ich mit einem Objektmikrometer für jedes Objektiv den Maßstab festgelegt und kann so Längenmessungen in den Bildern durchführen oder eben einen Maßstab im Bild einfügen.


    In deinen Bildern ist mir aufgefallen, das auf dem Kamerasensor Staub ist. Ich deute die kreisförmigen tiefschwarzen Flecken im Bild so. Eine Reinigung des Sensors ist ja vielleicht nicht jedermanns Sache und evtl. auch nicht ganz unkritisch. Ich habe das bei meiner Kamera jedoch schon 2 mal mit unterschiedlichen Hilfsmitteln gemacht und kann sagen das es geklappt hat.

    Das aber nur am Rande.


    Auf jeden Fall hast du ein tolles Mikroskop und ich bin gespannt was wir noch alles zu sehen bekommen.


    Herzliche Grüße

    Detlef

    Guten Abend,


    hier jetzt ein kleiner Nachschlag:

    Ich habe im Radialschnitt nach den Schraubenverdickungen gesucht.

    Fast alle Gefäße sehen so aus wie in diesem Stack:



    Nach längerer Suche habe ich dann aber eine Stelle gefunden, bei der das Gefäß anders aussieht:



    Es sind leicht schräge Linien bzw. eine Struktur sichbar. Nicht sehr deutlich und unter der Oberfläche liegend, auf der die Tüpfel liegen.


    Nebenbei habe ich noch eine Ansicht entdeckt, in der in einem Gefäß ein unregelmäßig ausgebildeter Durchgang (?) zu sehen ist. Dieses ist wieder ein mir Picolay erstellter Stack.



    Die 3 Bilder sind mit einem 40er Planobjektiv und mit einer Zentralblende aufgenommen worden. Dadurch haben die Bilder ein leicht plastisches Aussehen bekommen.


    Viele Grüße

    Detlef

    Hallo Bernd,


    Danke für deine nette und ausführliche Antwort! :28:


    Ja, es gibt zwischen meinen Schnitten vom Ontario und Weißdorn eine Menge Ähnlichkeiten. Schon erstaunlich!

    Obwohl es bei der Bearbeitung etwas anders wirkte. Weißdorn scheint mir sehr hochwertig zu sein, das Holz kann bestimmt gut zum Drechseln verwendet werden.


    Ich hatte in den Gefäßen beim Durchfokussieren schwache schräge Schatten(?) gesehen, war aber der Meinung, dass diese von den Tüpfeln gekommen sind. Das schaue ich mir noch mal an.


    Deine Erklärungen zum Parenchym und den Holzstrahlen sind gut und deckeln meine Beobachtungen. Ich bin damit zufrieden.


    Die Bezeichnung ... "tangentiale Holzstrahlendichte" ... habe ich eingefügt, ich merke mir das hoffentlich.;)


    Gruß Detlef

    Hallo Bozidar, hallo Franz,


    es freut mich das euch mein Beitrag gefällt.

    Noch bin ich bei meiner Beschreibung nicht in allen Punkten 100%ig sicher, aber ich arbeite daran.

    Wenn es zu viele "Holz-Beiträge" werden, dann lasst mich das wissen, ich muss ja auch nicht alles veröffentlichen.

    Ich habe noch eine Menge aufzuarbeiten...;)


    In Vietnam gibt's bestimmt einige interessante Arten.8)


    Gruß Detlef

    Radialschnitt


    Die Übersicht zeigt einen Holzstrahl (HS), welcher 28 Zellen hoch ist (gezählt habe ich maximal 36 Zellen in der Höhe) und Gefäße mit einfachen Durchbrechungen (EDB). Der Holzstrahl besteht aus länglichen und kurzen Zellen. Die Höhe der Zellen variiert etwas, deshalb kann dieser wohl zu den heterogenen Strahlen gezählt werden. Im T-Schnitt sieht man gut einen kleinen Unterschied in der Höhe der Zellen.


    Reicht auch ein Unterschied in der Länge der Zellen im HS, um diesen als heterogen zu bezeichnen?



    R2 ist eine Aufnahme im polarisierten Licht. Da im Querschnitt Kristalle sichtbar waren, mussten solche auch im Radialschnitt auffindbar sein. In der Mitte des Bildes ist eine Kette aus ca. 9 Kristallen sichtbar.



    In der Kontaktfläche zwischen Gefäßen und Holsztrahlen liegen die Kreuzungsfelder (KF). Die darin enthaltenen ovalen Kreuzfeldtüpfel sind klein und haben eine Größe von ca. 2 x 4 µm. Ich habe bis ca. 20 Tüpfel in einem Kreuzungsfeld gefunden.



    R4 zeigt eine Menge Tüpfel: Im Gefäß liegen die Intervaskularen Tüpfel (IvTü), angeordnet als … eher wabenförmig, ist aber nicht klar, daher enthalte ich mich bei dieser Aussage.


    Im Holzgewebe sind deutlich Hoftüpfel zu sehen, es handelt ich somit um Fasertracheiden.



    Tangentialschnitt


    Erst einmal den Schnitt in der Übersicht: Das Holzstrahlenparenchym zeichnet sich sehr schön blau von den Gefäßen und dem Grundgewebe ab.


    Die tangentiale Holzstrahlendichte liegt bei 15 – 18 Strahlen/mm, die Breite beträgt 1 – 3 Zellen, wobei eine Breite von 2 Zellen deutlich überwiegt.


    Die Gefäße verlaufen in leicht geschwungenen Bahnen.



    Hier das Holzstrahlenparenchym in etwas höherer Auflösung. Die Holzstrahlen haben ab und zu oben und unten längliche Kantenzellen (KZe). Dieses ist jedoch nicht bei allen Holzstrahlen vorhanden. Somit liegen homogene und heterogene HS vor.



    Im Tangentialschnitt sind ebenfalls Hoftüpfel im Grundgewebe erkennbar.



    Benachbarte Parenchymzellen, egal ob es sich um Längs- oder Querparenchym handelt, stehen durch einfache Tüpfel (ETü) miteinander in Verbindung.


    In der Bildmitte liegt das Längsparenchym über einem Gefäß. Im Parenchym lassen sich viele Tüpfel erkennen. Diese müssen ja mit dem Gefäß in Verbindung stehen. Somit komme ich zu der Annahme, dass es sich bei dem PA um paratracheales Parenchym handelt. Stimmt meine Beobachtung?



    Viele Grüße

    Detlef

    Hallo allerseits,


    auf meinem Weg zum Erlernen der mikroskopischen Holzbestimmung zeige ich hier Schnitte vom Holz des Weißdorns (Crataegus). Ob es sich hierbei um den eingriffeligen oder zweigriffeligen Weißdorn handelt, kann ich im Augenblick nicht sagen. Blüten stehen erst nächstes Jahr wieder zur Verfügung. Höchstwahrscheinlich handelt es sich generell um irgendeine Zuchtform.


    Ein Weißdornbaum (Höhe ca. 350 cm, Brusthöhendurchmesser (BHD): 11 cm) steht vor unserem Haus an der Straße.



    Im Grunde ein schönes Gewächs, würde er nicht im Herbst hunderte von Beeren auf den Gehweg neben unserem Eingang fallenlassen. Um diese Beerenflut zu reduzieren habe ich die Krone bereits mehrere Male beschnitten, jedoch mit zweifelhaftem Erfolg.


    An den Ästen des Weißdornes sitzen ca. 2,5 cm lange Dornen, welche mit Leichtigkeit Arbeitshandschuhe durchdringen können.



    Ansonsten ist der Weißdorn eine interessante Pflanze, z.B. werden Bestandteile in der Pflanzenheilkunde verwendet und die Früchte können in der Küche verarbeitet werden, wobei ich dieses lieber nicht mache, da mir nicht klar ist, ob diese bei allen Unterarten bzw. Kreuzungen genießbar sind.


    Auch sollen durch Weißdorne Hexen und böse Geister abgewehrt werden, was bei uns bis jetzt allerdings sehr gut geklappt hat. :28:


    Weitere Infos hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fdorne


    Für meine Untersuchung habe ich ein ca. 6 cm dickes Stück aus der Krone des Baumes verwendet. Schon beim Sägen des Stückes fiel mir die Güte des Holzes positiv auf. Die Schnittstelle war sehr glatt. Das Holz ist fest und hart und ließ sich jedoch mit der Klinge nach dem Einweichen in Wasser sehr gut schneiden. Das Holz hat einen hohen Zusammenhalt und faserte nicht aus.


    Gefärbt wie immer mit Etzold blau und eingedeckt mit Euparal.



    Querschnitt


    Wie zu sehen ist, ist das Holz zerstreutporig, mit hauptsächlich einzeln angeordneten, eher ovalen, bis zu 40 x 60 µm großen Gefäßen, selten zu zweit oder mit mehreren im Verbund. Deutlich ist die Jahresringgrenze (JG) zu erkennen.


    Die Wuchsrichtung ist von unten über die Spätholzgefäße (SG) nach oben zu den Frühholzgefäßen (FG).



    In der nächsten Aufnahme ist neben dem Holzstrahlenparenchym (HS) das Längs- oder Axialparenchym (PA) zu sehen. Dieses steht zum großen Teil nicht mit den Gefäßen in Kontakt, also ist es apotracheal, diffus-gehäuft (in schrägen Reihen) und diffus (einzeln).




    Im polarisierten Licht zeigen sind viele Kristalle (Kr).



    Im Grundgewebe sind zwischen den Zellen Hoftüpfel (HTü) sichtbar, somit handelt es sich bei dem Gewebe um Fasertracheiden. Im Radialschnitt R4 wird dieses bestätigt.



    Jetzt noch mal zum Parenchym: In Q5 liegt Längsparenchym in direktem Kontakt zu einem Gefäß (G). Zwischen diesen Zellen sind Tüpfel vorhanden. Danach müsste es sich um spärliches paratracheales Parenchym handeln.


    Da stellt sich bei mir nun die Frage: Wie verhält es sich generell mit dem paratrachealen Parenchym? Wenn PA neben einem Gefäß liegt, ist es im Querschnitt doch bestimmt nur ein Zufall, wenn Verbindungstüpfel zwischen diesen genau in der Schnittfläche liegen. Und wenn diese Tüpfel zur Bestimmung der Art des Parenchym wichtig sind, kann man hier manchmal wohl keine Aussage machen, oder?


    Allerdings gibt es meiner meiner Meinung nach noch einen Hinweis im Bild T4 auf die Art des Parenchyms.


    Das Querparenchym (der Holzstrahl) steht deutlich mit den Gefäßen in Verbindung.


    Hallo Udo, hallo Harald,


    meine Güte dann mache ich etwas falsch: ich habe noch nicht mehr als ca. 50 Aufnahmen gestackt!8|


    Bei einem Pano, ok da braucht man mehr Bilder, das ist klar.

    Ich gehe eigentlich davon aus, das die Tiefenschärfe die Anzahl der Bilder bedingt.

    Je geringer diese ist und je größer der Bereich zwischen oberer und unterer Ebene des Bildes ist, desto mehr Einzelaufnahmen werden benötigt.

    Evtl. sehe ich das etwas zu unkritisch an.

    Wenn mir die Holzsorten ausgehen, mache ich mal einen Vergleich.


    Gruß Detlef

    Hallo Udo,


    intetessanter Aufbau den du zeigst!

    Steuerst du den Vorschub des Tisches und evtl. die Kamera bei der Aufnahme automatisch über einen Rechner?


    430 Aufnahmen für ein Bild ist ganz schön viel! Bedarf es wirklich so viel?

    Solch eine hohe Anzahl an Bildern habe ich noch nie für ein Bild verarbeitet.

    Das dauert bestimmt ein paar Minuten bis der Rechner damit fertig ist.


    Gruß Detlef