Beiträge von Soki

    Unabhängig von der Qualität finde ich das Ding so hässlich, dass es mir niemals ins Haus kommen würde. Eine Leuchtfeldblende ist wohl auch nicht dabei.

    Vermutlich ist es für die Mechanik besser, dass sie regelmäßig betätigt wird. „Neuer Altbestand“ ist daher eher ein Nachteil.

    Laut Artikelbeschreibung wird es als „Dekorationsgegestand“ verkauft, desweiteren wird erwähnt, dass alles festgebacken und somit nicht benutzbar ist.

    Für Rena keinesfalls zu empfehlen.


    Grüße,

    Simon

    Hallo Bernd,


    die Vergrößerung dürfte bei zw. 50-55x liegen. Wie auf dem Bildern ersichtlich ist die Vergrößerung, trotz Tubusverlängerung von 8mm, etwas geringer als die 60x des Nikon Objektivs.

    Die Apertur schätze ich auf ca.0.85, eine Pleurosigma löst es problemlos auf.


    Hallo Marcel,


    danke für die Infos! Stimmt, du hast dich ja gezielt auf Ernst Abbe bezogen.

    Ob und wie die Firma R. Winkel das gemacht hat, kann man nur erraten. Sicher hat man auch Berechnungen angestellt, wie präzise das war, weiß ich leider nicht.



    Ich habe nun von einer versierteren Person erfahren, dass das Objektiv jünger ist (nach 1890, u.a. aufgrund der Jugendstil Schrift).

    Es ist auch kein Satzobjektiv, man bekommt ohne die Frontlinse kein vernünftiges Bild, es ist sogar noch schlechter als das, was ein nicht immergiertes Ölobjektiv zeigt;)


    Grüße,

    Simon

    Hallo Bernd,


    das ist der Tat umständlich und außerdem fällt so eine kleine Linse auch gern mal auf den Boden oder man verliert sie.

    Komfortabel sieht anders aus.


    Das wäre bestimmt interessant, vor allem wenn ein vernünftiges Bild dabei rauskommen würde 😄


    Hallo Marcel,


    ich glaube, dass man bereits ab 1840 Objektive anhand von Berechnungen erstellt hat, zumindest für die Fotografie. Joseph Maximilian Petzval hat das nach ihm benannte „Petzval“ Objektiv zu dieser Zeit nach optischen Gesetzen konstruiert.

    Das R. Winkel 6 würde ich eher Ende 19. Jahrhundert einordnen, daher ist es vermutlich auch berechnet worden. Das wäre bei der Abbildungsleistung anders kaum vorstellbar. Die Leistung ist aber nichts desto trotz enorm:)


    Grüße,

    Simon

    Hallo Bernd,


    das stimmt wohl😊.

    Im Fotobereich wurden die Satzobjektive durch Zoomobjektive verdrängt.

    In der Mikroskopie wäre das mittlerweile durch den komplexeren Aufbau nicht mehr möglich, außerdem verkaufen die Hersteller bestimmt lieber ein weiteres Objektiv😄

    Oder hat das noch andere Gründe?

    Die kleinen Gewinde sind bestimmt auch aufwendiger in der Fertigung.


    Ist schon erstaunlich, was die Altvorderen schon konnten!

    Mein ziemlich altes 100er Reichert aus dem Jahr 1937 hat mich auch schon mal aus den Socken gehauen :-)

    Hallo Thomas,


    möchtest du auch mal Vergleichsbilder posten? Die Reichert Objektive sind bestimmt auch hervorragend.




    Grüße,

    Simon

    Hallo zusammen,

    vor kurzem habe ich ein sehr altes Messingobjektiv aus Spanien erstanden. Nach kurzer Recherche schätze ich den Herstellungszeitraum auf 1860-1885. Über genauere Informationen würde ich mich sehr freuen. Das Objektiv ist in schönem Zustand und kam in der vermeintlich originalen Messingdose mit Schraubgewinde im Deckel. Die Frontlinse lässt sich abschrauben, ich schätze man erhält dann eine geringere Vergrößerung, das muss ich noch testen.


    Das Objektiv ist graviert mit "R. WINKEL GÖTTINGEN" und auf der gegenüberliegenden Seite mit "6".

    Die Abgleichlänge weicht von den 45mm ab und ist geringer. Um es am Zeiss Szandard WL zu verwenden, musste ich einen optiklosen Verlängerungsring (8mm) benutzen.

    Von der optischen Qualität bin ich wirklich erstaunt, es ist ein guter Achromat. Die Vergrößerung ist etwas geringer als bei meinem Nikon CFN Planapo 60 0.95 160/0.11-0.23, mit welchem ich es verglichen habe.


    Selbstverständlich ist der Planapo überlegen, aber es liegen immerhin um die 100 Jahre dazwischen und unterschiedliche Korrektionsstufen. Man könnte das Messingobjektiv auch heute noch gut verwenden. Meiner Meinung nach liegen da keine Welten dazwischen, wie es der Altersunterschied vermuten lässt.

    Die Bilder sind "straight outta cam" jpegs und wurden lediglich nach der Kompression nachgeschärft. Es wurde nichts weiter bearbeitet, um eine gewisse Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Ich habe natürlich bei jedem Objektiv separat geköhlert, es wurde nicht abgeblendet. Ich habe versucht, die selbe Schärfeebene zu erwischen, was aber kaum möglich ist.

    Fotografiert habe ich via Direktprojektion auf den Sensor meiner Nikon Z50.


    Ich bin gespannt auf eure Reaktionen,

    beste Grüße,

    Simon







    Hallo Bernd,


    das hört sich in der Tat übel an. Letzten Endes kann man sowieso nie sicher sein, das alles einwandfrei ist. Aber jeder kann deine Beiträge lesen, auch zum Thema Reparaturen. Da ist man man bei dir sicher besser dran, als bei vielen anderen.


    Hallo Rena,


    Ich selbst bin ein Risikokäufer und halte primär bei eBay Ausschau. Da muss man aber damit rechnen, selbst Hand anzulegen. Das musste ich mittlerweile auch öfters machen und habe mittlerweile verschiedene Fette und Werkzeuge. Das war definitiv nicht geplant, macht aber mittlerweile echt Spaß. Das geht aber für Laien wie mich nur mit entsprechenden Anleitungen, wie sie vornehmlich Bernd erstellt.

    Aber dir würde ich das am Anfang nicht empfehlen. Die Kaufentscheidung liegt natürlich bei dir, es steht ja auch einiges zur Auswahl.

    Darum empfiehlt man ein solides Gebrauchtgerät aus sicherer Quelle.

    Damit meine ich nur: Wenn ich die lokalen Börsen durchforste, sehe ich bei den Mikroskopen ja zu 99% Angaben, die mir schlicht nichts sagen.
    Ich weiss nicht, ob das Gerät überarbeitet wurde, ob die Teile gut sind, ob der Preis angemessen ist und ob das Ganze am Ende auch funktionstüchtig ist.
    Wäre das alles ein Pferd, dann würde man im Forum wohl diskutieren, ob es gesund ist, alle Zähne hat, ob der Sattel aus echtem Leder ist, welches Futter benötigt wird und ob der Deckhengst in seinen besten Zeiten bereits ein paar Preise gewonnen hat.
    Ich steh dagegen nur davor und frag mich, ob das ein Pferd oder ein Kanarienvogel ist.
    Mir fehlen grad schönere Vergleiche


    das kann ich vollkommen verstehen, daher habe ich mich auch auf die Meinung von Experten verlassen. Das habe ich nie bereut. Unsere Beratung hier ist wirklich objektiv, wir verdienen ja nichts an unseren Empfehlungen.


    Letzten Endes ist es nur wichtig, dass unter deinen Umständen ein Kauf aus sicherer Quelle sinnvoll ist. Entweder ein Händler, der gebrauchte Mikroskope überholt, oder auch von einem Forisren, der spezifische Kenntnisse der Mechanik hat. Ich z.Bsp. könnte beim Verkauf von meinen Mikroskopen nicht garantieren, dass alles auf lange Sicht einwandfrei funktioniert. Ich habe die Triebe nicht ausgebaut und in Augenschein genommen.


    Bei einem Budget von 300€ würde ich also nicht den eBay Schnapper empfehlen, der evtl. mit besserer Ausstattung daherkommt (und entsprechenden Mängeln), sondern etwas Solides, das man bei vernünftiger Pflege erstmal nicht warten muss.


    Ich weiss auch nicht woran es liegt, ich hab ja jetzt wirklich versucht, dieses Zeiss Standard 16/18 zu finden, aber Google spuckt einfach nichts aus.
    Entweder lande ich auf Seiten wo andere Marken angeboten werden, oder bei Ersatzteilen, in Forenbeiträgen oder auf dubiosen Gebraucht-Börsen.
    Lokal finde gebraucht grad gar nix, und im CH Lupenshop werde ich auf Bresser verwiesen.

    Das Standard 16/18 hat einige Jahrzehnte auf dem Buckel und wird natürlich nicht mehr von Zeiss vertrieben.

    Als Händler kann ich Thilo Immel empfehlen, da habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Du wirst dort aber Händlerpreise bezahlen. Einen Schweizer Gebrauchthändler kenne ich leider nicht.

    Ich will dich zu nichts überreden, aber bei Bernd oder einem anderen Foristen würdest du das sicher günstiger bekommen. Zum einen haben die meisten viele Stative und schaffen gerne etwas Platz, zum anderen sind sie nicht primär auf Gewinne aus.


    Ich dachte nicht, dass meine Vorstellungen super vage sind, tut mir Leid. :(
    Ich hab mir beim ersten Post mehrere Stunden Zeit genommen um wirklich alles aufzulisten, was relevant sein könnte.
    Aber irgendwo stoss ich natürlich an meine Grenzen.


    das kam von mir vielleicht falsch rüber: du hast unzählige Sachen aufgelistet, die dich interessieren. Da bräuchte man aber mindestens zwei Stative mit ordentlicher Ausrüstung jenseits der 300€.

    Für das Budget muss eben entsprechend eingegrenzt werden.

    Das das alles recht schwierig ist (Stichwort: „Wohin geht’s“), empfiehlt man ein solides Stativ das ausbaufähig und flexibel ist.


    Das perfekte Mikroskop wirst du deshalb nicht finden, lediglich ein Kompromiss zwischen voraussichtlichen Anforderungen und dem Budget.


    Ah, da fällt mir zwar ein... ich hätte da ein Beispiel!
    Simon, das war dein Beitrag über deine ersten Ausflüge ins Tümpelreich. Du hast ein so tolles Video über dieses Bärtierchen gemacht.
    Bin beinahe geschmolzen und bin den Rest des Tages mit der Aufnahme Leuten auf den Keks gegangen, die sich nicht so sehr für eine tappsende Wurst erwärmen konnten wie ich. :99:
    Also wenn ich SOLCHE Videos und Bilder machen könnte, das wär der Hit.

    danke ;)

    Es freut mich, dass dir meine Bilder und Videos gefallen. Ich weiß nicht genau, welches Video du meinst, aber ich filme fast nur im DIC. Dazu verwende ich auch noch Planapos. Beides ist allerdings sehr teuer. DIC liegt leider im vierstelligen Bereich und Planapos kosten I.d.R. auch 100€+ pro Stück. Meine Nikon Planapos gehören zu den teuren und seltenen Endlich-Objektiven.


    Mit schiefer Beleuchtung, Phasenkontrast oder Dunkelfeld kann man aber auch schöne Tümpelvideos machen. Ordentliche Achromaten liefern auch tolle Ergebnisse.


    Grüße,

    Simon

    Hallo zusammen,


    ich verstehe langsam den Sinn des Threads nicht mehr.

    Es gibt massenweise Empfehlungen und Vorschläge, auch ein konkretes Angebot von Bernd. Dieses Mikroskop ist sicher kein „humpelnder Gaul“, schließlich hätte Bernd einen Ruf zu verlieren, wenn er ein fehlerhaftes Gerät an den Mann bzw die Frau bringt.

    Folgende Möglichkeiten wurden doch bereits aufgezeigt:


    - Zeiss Standard 16/18 von einem vertrauenswürdigen Foristen kaufen. Das Olympus ist auch toll, aber der Ausbau ist deutlich teurer.


    - einen gewerblichen Händler anschreiben, sich beraten lassen und das passende Gerät kaufen und bei Nichtgefallen zurücksenden.


    - ein Neugerät von Bresser oder Swift kaufen. Da werden am Schluss ein paar Geräte zur Auswahl stehen, die sich nur marginal unterscheiden. Aber auch hier wird das


    Solange mich also niemand an der Hand nimmt, mir die Nase auf den Monitor drückt und sagt "kauf das da", wird das wohl auch nix. :99:

    nicht passieren. Das ist gerade bei der vagen Vorstellung zur Nutzung auch nicht so einfach möglich. Es sind Abwägungen, die du selbst anstellen musst.

    Unsere Beiträge können dir sicher dabei helfen.


    Grüße,

    Simon

    Hallo Rena,


    ich kann dir nur empfehlen, ein günstiges Zeiss Standard zu kaufen. Bei deinem Budget wird das Neugerät im Vergleich wirklich den Kürzeren ziehen. Erfahrungswerte, Pflege- Wartungs- und Ausbautipps wirst du auch nicht so einfach finden, weil diese günstigen Neumikroskope in den Foren nicht verbreitet sind.


    Nach einem Jahr wirst du wissen, in welche Richtung es geht und dein Equipment entweder erweitern oder durch anderes ersetzen. Daher macht es nicht allzu viel Sinn, sich zu viele Gedanken zu machen (bei einem Budget im vierstelligen Bereich mag das anders aussehen).


    Ohne Mikroskopieerfahrung wirst du nicht sofort das perfekte Gerät finden. Du weist ja noch garnicht, wohin die Reise geht. Ich hatte zuerst nur vor, Bernstein zu „durchleuchten“. Später waren es dann Diatomeen, jetzt vornehmlich kleine mehrzellige Lebewesen. Und das ist noch nicht das Ende.

    Man benötigt dafür unterschiedliche Objektive etc.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Standard 16/18 später als Fehlkauf herausstellt, ist wirklich verschwindend gering.

    Im schlimmsten Fall behält man sowas als Zweitstativ, im besten Fall wird man es dauerhaft verwenden, weil es sich so vorzüglich ausbauen/erweitern lässt.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Schnapp dir ein Standard 16/18 in Grundausstattung und leg einfach los;)


    Grüße,

    Simon

    Hallo Thomas,


    das sieht doch schon richtig gut aus! Verbesserungsmöglichkeiten gibt es natürlich immer. Neben der reinen handwerklichen Geschichte spielt die Kamera eine nicht unerhebliche Rolle.

    Die Qualität der aktuellen Sensoren ist wirklich überragend, auch als Laie kann man die Unterschiede sehen.

    Welche hast du denn benutzt? Die OM-D?


    Grüße,

    Simon

    Hallo,


    wegen den Weichmachern habe ich mir auch schon Gedanken gemacht.

    Kleine beschriftete Papiertütchen in einem kleinen Kästchen zur Aufbewahrung wären eine Möglichkeit.

    Man könnte sich auch selbst eine kleine Kasette aus Holz und Filz/Stoff basteln, ähnlich wie sie zur Aufbewahrung von Objekttraegern benutzt werden.

    Hallo zusammen,


    da wart ihr mal wieder fleißig, sehr schön!! Bei den Unterarten der selben Spezies gibt es enorme Unterschiede.

    Zum Beispiel lässt sich eine Amphipleura lindheimeri wesentlich leichter auflösen als eine Amphipleura pellucida.

    Ähnlich verhält es sich bei Surirella gemma und Surirella elegans.


    Ich bin mir bei Bernds Exemplar nicht sicher, ob es sogar eine Surirella tenera sein könnte.

    Ich glaube, dass ich diese Surirella sp. im selben Präparat auch in größerer Anzahl neben der elegans habe.

    Die ist aber auch mindestens ebenso schwer aufzulösen.

    Ich bin aber wie gesagt auch unsicher. Oft gibt es auch mehrere Varianten einer Spezies, die dann einen weiteren Namen erhält.


    Hier mal ein Beispiel:


    Es gibt die Art Actinocyclus.

    Eine Spezies wäre die Actinocyclus octonarius, von der es noch die Variante Actinocyclus octonarius var. tenellus gibt.


    Da war bestimmt Grübeln angesagt, ob man eine neue Spezies entdeckt hat oder „nur“ eine Variante einer bereits beschrieben Spezies.


    Grüße,

    Simon

    ja die ganzen Diatomeenbilder kann man nur bedingt miteinander vergleichen.

    Das stimmt natürlich. Viele Exemplare sind auch untereinander leicht unterschiedlich.


    Ich habe mich vor kurzem nochmals an der elegans versucht - weiterhin ohne Erfolg.

    Den nächste Versuch mache ich mit einer LED, sobald ich sie habe.

    Mich würde grundsätzlich interessieren, ob sich die Diatomee überhaupt im sichtbaren Licht auflösen lässt :/


    Mein Exemplar stammt übrigens aus Loch Cuthair

    Hallo Detlef,


    schöne Bilder und interessante Auflösungsversuche!

    Obwohl mich Diatomeen sehr faszinieren, bin ich leider bei der Identifizierung auch nicht so bewandert.

    Es handelt sich bei den oberen Bildern definitiv um Surirella sp, ich bin aber nicht sicher, ob es sich um die Spezies „elegans“ handelt.


    Die länglichen Diatomeen sind vermutlich Nitzschia sp.

    Diese sind teilweise auch harte Nüsse, wobei mir leider auch nur wenige Spezies zur Verfügung stehen.

    Unten zeigst du uns die klassische Surirella gemma.

    Diese kann man mit einer Apertur von 0.85 auflösen, zumindest kann es Bernd :99:

    Alles leider nicht so einfach...

    Fremdadaptionen sind meistens kompromissbehaftet.

    Man darf ja auch nicht vergessen (was ich jetzt vermehrt bemerke), dass diese Systeme empfindlich auf Abweichungen sind. Brennweite der Leuchtfeldblende, Kollektorsystem, Abstand zum Kondensor etc. haben Einfluss auf die Funktion.



    Wie ist das eigentlich mit dem passenden DIC bzw. Interferenzsystem für das Panphot? Ich konnte dazu online nichts finden. Wurde das in den letzten Jahren mal zum Verkauf angeboten?


    Grüße,

    Simon

    Hallo zusammen,


    liegt das eigentlich an der geringeren produzierten Gesamtstückzahl, oder gibt es noch andere Gründe für die Seltenheit der Leitz DIC Einrichtungen?


    Vielleicht ließe sich auch eine Adaption des Pluta DIC an eines deiner Mikroskope realisieren. Dann könntest du deine Objektive weiterhin verwenden. Der ist hin- und wieder als Komplettset im Angebot und kosten i.d.R. zwischen 700-1000€.


    Grüße,

    Simon

    😄


    Die Streifen sind sehr gut durchs Okular zu sehen, genauso wie am Livebildschirm.

    Aber Poren sieht man leider an keiner einzigen Stelle.

    Ich habe es auch an verschiedenen Exemplaren getestet (Dutzende mit unterschiedlicher Lage und Größe), überall das selbe oder ein schlechteres Ergebnis.

    Leider habe ich gerade kein Obkektiv mit A=1.4, vielleicht wäre da noch minimal mehr zu sehen.

    Den Nikon CFN Planapo 100 1.4 160/0.17 habe ich bisher nicht als lohnenswertes Upgrade eingestuft.


    Grüße,

    Simon