Hallo Bernd,
Es scheint sich tatsächlich um eine Lupe für einen Kompass (Marine?) zu handeln.
https://www.ebay.com/itm/386757634186
LG Frank
PS: frohes neues Jahr noch.
Hallo Bernd,
Es scheint sich tatsächlich um eine Lupe für einen Kompass (Marine?) zu handeln.
https://www.ebay.com/itm/386757634186
LG Frank
PS: frohes neues Jahr noch.
Hallo Klemenz,
danke für Deine Bemühungen.
Ich nutze XnView für die allgemeine Sortierung meiner Bilder, der hat aber komischerweise auch Probleme die RAW Datei der G9 MK2 zu öffnen bzw. umzuwandeln. Das kann alles aber auch ACDSee, den ich zur Bildbearbeitung heranziehe. IrfanView habe ich auch, probiere ich nochmal, ist mir aber etwas unangenehmer, als XnView.
Bisher nutze ich das DNG-Format, da gibt es einen Adobe RAW-Umwandler, der kann quasi alle lesen. DNG habe ich jetzt hier mit Fiji noch nicht probiert, versuche ich nachher noch.
Grüße aus Minden
Frank
Hallo Klemens,
toll, dass Du Dir die Mühe machst uns fiji näher zu bringen.
Ich habe mich bisher nur einmal mit der CLAHE Funktion beschäftigt, das hat auch gut funktioniert.
Leider bin ich gescheitert mit der RAW Bearbeitung (Panasonic G9MK2) sowie mit der langsamen Verarbeitungsgeschwindigkeit. Hier sollte es irgendwie möglich sein die Grafikkarte mit ins Boot zu nehmen, daran bin ich gescheitert, trotz Foren-Beiträgen.
LG Frank
Hallo Ralf,
danke für die Bereistellung von yafft.
Bei GitHub wird angezeigt, dass als RAW Dateien nur Nikon und Canon (cr2 alt) unterstützt werden. Sicher ist es schwierig hier "alle" Rawˋs aller Hersteller zu unterstützen! Aber wäre es nicht auch sinnvoll zumindest noch DNG zu implementieren?
LG Frank
Hast du inzwischen was über die Tubusverkürzung rausbekommen? Ich fürchte nicht das, was du dir erhoffst.
VG Bernd
Hallo Bernd,
leider nein. Ich habe weder selbst Versuche vorgenommen, noch etwas anderes herausbekommen. Ich bin aber momentan wieder etwas auf Abwege gekommen, habe meine Makro-Kamera aufgerüstet und möchte wieder mehr in die Natur.
Ich wollte ja noch einen eigenen Faden aufmachen, aber bin da noch nicht zu gekommen.
LG aus Minden,
Frank
Hallo Peter,
schön das Du jetzt auch hier bist.
Ich habe ein Orthoplan mit Unendlich-System, da wird es wohl schwierig die 160er anzubringen. Außerdem möchte ich nicht mit Öl panschen. Und wie Jürgen schon schrieb, müssen auch noch die Restfehler korrigiert werden.
LG Frank
Moin Bernd,
es scheint nicht so einfach zu sein. Aber der eigentliche Ansatz war ja mit dem vorhandenen Objektiv klar zu kommen.
Wie Du schon erläutert hast, müsste der Tubus verkürzt werden. Wieviel könnte das bringen, kannst Du das Pi mal Daumen einschätzen? Ich habe noch ein Bastel-Stativ, da wollte ich mal Versuche mit durchführen. Da ginge evtl. was mit 3D Druck.
LD Frank
Hallo Bernd,
es gibt wohl Wasser-Imm aber die haben wohl auch keinen höheren AA.
LG Frank
Hallo Bernd,
auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen, gute Idee, danke.
Allerdings würden mir die paar Hundertstel noch nicht reichen. Vielleicht ein Wasserimmersions-Objektiv? Gäbe es da passende?
Editiert, Bild gelöscht
LG Frank
Hallo Jürgen,
danke für Deine Expertise.
Ganz "schadenfrei" wird es nicht gehen, das kann ich mir vorstellen.
Aber einen Tod muss man sterben, entweder mehr oder weniger Verluste eingehen, dafür das Stacken durchführen können, oder nochmals viel Geld investieren. Wenn es denn irgendwie gehen könnte. Mit Software kann man sich ja schon etwas behelfen.
LG Frank
Hallo Daniel,
jetzt habe ich es kapiert mit Deinem Bild.
LD Objektive sind klar, aber es ging ja (bei mir) um nachträgliche Vergrößerung des AA am bestehenden System, mit hoher NA.
Hallo Bernd,
danke für den Nachtrag.
LG Frank
Wenn man den Arbeitsabstand vergrößert. verlagert sich dabei aber das Zwischenbild in Richtung Objektiv, was bedeutet, daß man den Tubus verkürzen bzw. das Okular in den Tubus reinschieben müßte,
Interessant, da fehlt mir so einiges an optischem Verständnis. Danke nochmals für Deine Hilfe.
Mit der Darstellung der Schallplattenrillen war ich übrigens auch am Limit mit dem 50x. Beim 100x kam ich nicht bis in den Rillengrund. Das Thema Arbeitsabstand vergrößern wäre mal ein extra Beitrag wert, finde ich zumindest.
Daniel, Dein Bild sagt mir jetzt nix. Hat das etwas mit dem Vergrößern des AA zu tun?
Viele Grüße, Frank
Sie sind zwischen einem Telansystem, welches die Tubuslänge durch den Gehäuseaufbau auslgleicht
Hallo Bernd,
danke, dass Du aus dem Nähkästchen plauderst. ![]()
Es ist schon klar das das Zeiss Optovar nicht an mein Orthoplan passt, aber da gibt es das auch.
Das Telansystem kenne ich leider auch nicht. Es ist wohl ein Linsensystem, soweit habe ich es verstanden.
Den Arbeitsabstand würde ich gerne vergrößern, damit ich besser z.B. Münzen, Schmetterlinge, etc. ablichten kann. Bei dem geringen AA am Unendlich-System meines Orthoplans schaffe ich nicht tiefe Prägungen >0,28 mm hoch aufgelöst (NA 0,85) zu stacken.
Die Tubuslänge für die Kameraadaption kann ich beliebig verändern / vergrößern, dass ich zumindest per Kamera wieder scharf abbilde, ohne den eigentlichen Tubus anzupacken, wäre das dann auch richtig gedacht? Ich mikroskopiere eigentlich nur über Kameras am Bildschirm.
Vielleicht sind meine Überlegungen aber auch Mist, der Wunsch ist halt der Vater des Gedanken.
LG Frank
Hallo Bernd,
danke für die Info zum grundsätzlichen Einsatz.
Aber nochmals nachgefragt. Ich defokussiere bewusst per Feintrieb (auf etwas größeren Arbeitsabstand) das Objekt. Kann ich dann mit der Bertrandlinse und den Vergrößerungen "etwas" nachfokussieren und das Objekt bei größerem AA scharf bekommen? Also eine "falsche" Nutzungsweise.
Ich habe ein Orthoplan mit ICR Auflicht DIK. Da ist beim 50x/0,85 Objektiv der AA 0,28 beim 100er noch geringer. Das würde ich so ggf. erhöhen wollen, also außerhalb der Spezifikationen. Da würden schon 2-3 Zehntel mm helfen.
Hoffnungsvolle Grüße aus Minden
Frank
Entschuldige dass ich hier Offtopic schreibe. Wenn das nicht passt, dann bitte löschen.
Hallo Feinmechaniker Bernd,
tolle Beschreibung Deiner Reparatur / Instandsetzung, wie immer!
Leider habe ich keine Kenntnisse über diese Vergrößerungswechsler, daher meine Frage.
Du schreibst, das das System fokussierbar ist. Wofür? Ist das erforderlich, damit man beim Durchschauen ohne Vergrößerung und anschl. Vergrößerung nicht nachfokussieren muss?
Wenn dem so ist, könnte man dann theoretisch, mit einer bewussten Verstellung, einen anderen Arbeitsabstand zum Objekt erreichen?
LG Frank
Nabend zusammen,
könnte ein Lieberkühn-Spiegel auch funktionieren? Oder ist dafür der Arbeitsabstand noch zu klein?
LG Frank
Hallo Erik,
danke für Deine Bemühungen!
Die kleinen Härchen sind schon eine Herausforderung, beim 6,3x wirds kaum besser gehen, schätze ich.
Eine schöne Präsentation, danke fürs Zeigen.
LG Frank
Hallo Erik,
interessante Aufnahme im Dunkelfeld, habe ich so noch nicht gesehen.
Kannst Du noch näher ran, z.B. ein Auge mit den feinen Haaren darstellen?
Ohne weitere Fixierung schreibst Du, hat also der Essig keine Beeinträchtigung hinterlassen?
LG aus Minden, Frank