Hallo Thomas,
das Gewinde ist M28x36tpi, ein Relikt der Vorkriegszeit, in der diese Teile konstruiert wurden - siehe auch das Gewinde der "Schraub-Leica" mit M39x 26tpi.
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Thomas,
das Gewinde ist M28x36tpi, ein Relikt der Vorkriegszeit, in der diese Teile konstruiert wurden - siehe auch das Gewinde der "Schraub-Leica" mit M39x 26tpi.
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Martin,
die Ploemopak mit 42 mm Ringschwalbe passen mechanisch und optisch an die Hund-Stative. Ob die "männliche" Hund Tubusschwalbe in die Leitz Schwalbenaufnahme paßt, kann ich nicht beurteilen.
Die beiden Varianten unterscheiden sich nur durch die Tubuslinsen :
Faktor 1,25x ist eine "einfache" Tubuslinse mit negativer Brechkraft,
Faktor 1x hat zwei Telanlinsen mit Unendlich-Strahlengang dazwischen = höherer Aufwand.
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Jochen,
meine Frage bezog sich auf deinen vergeblichen Versuch, den DIK-Schieber am IM35 zu verwenden.
Wie sah die mechanische Anpassung dort aus ?
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Jochen,
wie hast du den DIK-Schieber in den Strahlengang gebracht ? In den Schieberschacht so wie er ist, oder den DIK-Schieber 180° um die Längsachse gedreht (geht nur mit Modifikation der Schiebeführung) ?
Dann muß ja auch der DIK-Kondensor in der entsprechenden Lage verwendet werden ??
Hochinteressant für mich...
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Walter,
eine einfachere Lösung wäre die Verwendung eines 2x-Telekonverters, der oft schon vorhanden ist. Dann kann die bisherige Anpassung weiter verwendet werden.
Solltest du bei der aufwändigen Projektiv-Lösung bleiben wollen, könnte ich die entsprechenden Maße herausmessen, was allerdings einigen Aufwand bedeutet.
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Bernd,
mit dem provisorischen Aufbau der Fotoeinrichtung. Die mechanische Adaption muß schon sehr präzise sein, um das Bild in voller Qualität aufzunehmen.
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Bernd,
glaubst du ernsthaft, Wild hätte diesen enormen Aufwand getrieben, um ein gewölbtes Zwischenbild zu erzeugen ??
Und das für extrem plan und verzeichnungsfrei abbildende Okulare, die das Stück etwa EUR 300 kosten ?
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Walter,
das ideale Kameraformat zur Ausnutzung des Zwischenbilds wäre FourThirds (Diagonale 21,5 mm). MicroFourThirds-Kameras bekommt man relativ preiswert, auch mit elektronischem Verschluß.
Eine APSC-Kamera (Formatdiagonale 26 mm) ließe sich elegant mit einem 1,4x Konverter anpassen, falls das Zwischenbild nicht ganz das Format auszeichnet. Oder einfach das Sensorformat nicht ganz ausnutzen, was bei reichlich Megapixeln auch kein Problem wäre.
Die Verwendung von vielen Linsen in Form von Fotookular und Fotoobjektiv wird das Bild eher verschlechtern, und ist nur sinnvoll, wenn man Direktabbildung nicht verwenden kann.
Mein Vorschlag wäre : Einen neuen Tubus drehen lassen mit T2-Außengewinde (M42 x 0,75) am Ende. Dessen Länge ab M450-Körper könnte ich auf Wunsch angeben als Basismaß. Das sollte feinkorrigierbar sein - so sind die Wild Originaltuben auch immer auf das jeweilige Gerät abgestimmt. Die Justierung ist sehr einfach, wenn man das Makroobjektiv entfernt, und die Kameraanpassung durch die Tubuslinse als Unendlich-Objektiv gegen weit entfernte Objekte (Masten o.ä., oder Kollimatoroptik) scharf einstellt.
Mit diesem Tubus kann man problemlos alle Kameravarianten als Direktadaptionen einsetzen, nach Bedarf auch mit Konverter.
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Bernd,
das Projektiv NFK 2,5x paßt aber optisch weder zum Nikon- noch zum Zeiss-Objektiv, im Hinblick auf Farbfehlerkorrektur !?
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Walter,
das "Z" für dein Projektiv / Fotookular 16x ist dir mit Sicherheit nicht bekannt. Das gehört in einen passenden Tubus mit Durchmesser 38 mm unten außen und 40 mm oben außen. Da in deinem Gerät der Original-Fototubus nicht mehr vorhanden ist, der diesen Tubus aufnimmt, nützt das also wenig.
Die Optik 0,32x ist das Objektiv für die Kamera mit Brennweite 0,32 x 250 mm. Es muß auf "Unendlich"-Abbildung justiert werden (Maß "X"), und nimmt das Bild des Fotookulars aus dem Unendlichen auf. Beide haben einen gewissen Abstand zueinander, der aber für den Abgleich keine Rolle spielt.
Das Bild, das von der Tubuslinse 1,25x erzeugt wird, hat einen nutzbaren Durchmesser von mindestens 21 mm.
Fazit: Die optisch beste Lösung ist immer dessen direkte Nutzung. Das paßt auch am ehesten zu der verwendeten C-Mount Kamera. Übrigens: Welche Bilddiagonale hat deren Sensor ? Mit diesem Wert könnten wir uns weiter einer sinnvollen Lösung nähern.
Der Aufbau, auf den sich deine Fragestellung bezog, hätte einen Abbildungsfaktor von 5,12x ergeben, bezogen auf das von der Tubuslinse erzeugte Bild. Das paßt nicht zu deiner Kamera, nicht einmal zu einer Kamera mit Vollformat 24 x 36 mm2...
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Willy,
im Manual für das Jenalumar stehen einige Daten dazu:
- Brennspannung 30V - 50V
- Nennstrom 1,3A - 1,8A
- Anlaufstrom bis 5A (deshalb träge Sicherungen)
- Zündspannung 500V
- Der Lampenstrom ist mit dem Knebelschalter (1 - 5) auf den Wert einzustellen, der für den jeweiligen HBO50-Brenner angegeben ist.
Im Manual für das Jenamed-2 sind Schmelzsicherungen genannt:
- 1,6A T (für Netzspannung 220V und 240V)
- 6,3 A T (für Netzspannung 110V / 127V / 220V und 240V)
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Bernd,
der Kondensor IIIZ/6 wurde serienmäßig geliefert mit zwei Frontlinsen : Eine mit verlängerter Schnittweite (dafür 3 Phakoblenden) und eine mit normaler Schnittweite (dafür 2 Phakoblenden).
Im Prospekt von 1960 ist er noch enthalten, 1963 nicht mehr.
Frage : Welche Aperturen haben die beiden Frontlinsen ?
Hallo Klaus,
die Inko-Kondensoren (mit mehreren Irisblenden) hatten andere Revolverscheiben als die Phako-Versionen.
HG
Christoph
Hallo Franz,
herzlichen Dank für deine Informationen. Es handelt sich tatsächlich um das Teil 2, in der Variante für Halogenbeleuchtung, welches mir komplett fehlt.
Da ich nicht zu hoffen wage, dieses Teil komplett zu bekommen
, wäre mir für eine Eigenkonstruktion jede Information hilfreich :
Brennweite und Durchmesser der Linse,
Entfernung der Linse (oder besser des Fokus !) von der Anschraubfläche am Stativ,
Art der Mattgläser und deren Position.
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Franz,
ich habe die 20W-Leuchte dran. Was ich meine, ist die Zwischenoptik HLW mit zwei ? Mattgläsern und der besagten Linse (siehe Service-Manuals Jenaval und Jenalumar, anscheinend unabhängig von den verwendeten Lampenhäusern), die nach meinem Verständnis aus dem Unendlichen eine Zwischenabbildung der Leuchtwendel herstellt, die von der nächsten Linse (Richtung LF-Blende) wieder ins Unendliche ? abgebildet wird.
Die Position dieser Linse (zur Anschraubfläche HLW) und deren Brennweite wären hilfreich für mein Redesign.
Wofür ist eigentlich diese Zwischenabbildung erforderlich ? Wofür die Mattgläser ?
Herzliche Grüße
Christoph
Hallo Jena-Spezialisten,
kann mir jemand sagen, welche Brennweite die Beleuchtungs-Eingangslinse im Fuß des Jenaval hat , direkt hinter dem Lampenhaus ?
Oder hat sogar einer von euch diesen Einsatz anzubieten ? Der fehlt nämlich bei meinem Gerät.
Voller Hoffnung
Christoph
Hallo Detlef,
vielen Dank für die Dateien in sehr schöner Scanqualität.
LG
Christoph