Beiträge von luxikon

    Moin,


    zuerst möchte ich allen ein frohes und gesundes Jahr 2021 wünschen.


    Ich habe aus Aluminium einen OT mit einem runden Loch mit einer scharfen Kante hergestellt, das an der Oberseite kleiner ist als an der Unterseite. Der Seifenfilm wird, wie bei einem Blutausstrich, an der Oberseite mit einem Glas-Objektträger so aufgezogen, dass sich der Seifenfilm nur an der Oberseite des Lochträgers befindet. Die Unterseite des Lochträgers bleibt trocken.

    Die Beleuchtung mit dem Auflichtilluminator des Leitz Metallux erfolgt senkrecht zentral-axial.

    Die Öffnung des Objekttisches ist durch einen darunter eingeschobenen dunklen Lichtstop abgedeckt.


    Mein Rezept für die Seifenhaut

    • 75 ml oder ca. 85 gr. Haka Neutralseife

    • 800 ml kaltes (!) Wasser für den Tapetenkleister + 100 ml lauwarmes Wasser (damit sich der Zucker auflöst).

    • 50 gr. Zucker

    • 1 gestr. TL Kleister-Pulver (die Marke ist vermutlich egal)

    Zubereitung:

    Erst das Kleister-Pulver in das kalte Wasser einrühren, bis es sich richtig aufgelöst hat. Dann die Neutralseife dazu geben. In einem anderen Behälter den Zucker im lauwarmen Wasser auflösen. Nun können die beiden Flüssigkeiten vermischt werden.


    Leider bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich mir einem 5x oder einem 10x Objektiv gearbeitet habe.

    Hallo Klemens,


    danke für Deine ausführlichen Informationen.

    Ich werde mir den Romeis besorgen und wohl mit botanischen Schnitten anfangen.

    Deinen Vorschlag zu stacken, werde ich wenn angesagt beherzigen.

    Die Technik ist vorhanden und Diatomeen habe ich bereits gestackt.

    Bisher habe ich mit Picolay gearbeitet, geht aber mittlerweile auch mit

    Canon Utility v.4 > Extras > Tiefen Compositing. Die Software liefert größere Dateien.

    Moin zusammen,


    ich habe heute je 5g Pulver Acridine Orange, Alizarin Red, Victoria Blue und Martius Yellow von Magnacol geliefert bekommen.

    Um mit der Auflichtfluoreszenzmikroskopie loslegen zu können, müsste ich erst einmal wissen in welchen Lösungsmitteln ich diese Färbemittel in welchen Verhältnissen auflösen muss, um die Fluoreszenz im Präparat hervorzurufen.

    Weiß jemand von Euch, wo ich im Netz oder in der Literatur detaillierte Anleitungen für Fluoreszenzfärbungen finden kann?

    Schließlich hast du in ähnlicher Absicht deine Anfragen über dein Leitz-Zubehör hier gestellt.

    Das stimmt. Und es hat mir auch immer weitergeholfen.
    Aber so weit ich mich erinnern kann, musste ich zu diesem Zweck nie die Auktionsnummer bekannt geben.

    Und noch eins aus Nikon MikroscopyU



    Variable Numerical Aperture Objectives

    Specimens with unusually high fluorescence quantum yields and/or very bright darkfield specimens often induce image flare by light emitted from areas outside the focal plane. To compensate for this artifact, manufacturers offer high numerical aperture objectives that are equipped with an internal iris diaphragm to increase image contrast during photomicrography or digital imaging. Opening or closing the iris diaphragm determines the size of the objective rear aperture yielding a variable numerical aperture range between 0.5 and the objective's upper limit (up to 1.35-1.4 with apochromatic objectives)

    Hallo Bernd,


    das zweite Zitat stammt aus einer Schrift von Hund Wetzlar mit dem Titel
    Die Dunkelfeldmikroskopie zur Nativblutuntersuchung, Technische Grundlagen Dunkelfeldmikroskopie Dr. J. Haus, November 2008.


    Vllt hilft das weiter.


    Darf man den link veröffentlichen? Wenn nicht, kann man den Artikel gurgeln.

    Und noch ein Zitat zur Dunkelfeldmikroskopie:


    Auch an das Objektiv werden besondere Anforderungen gestellt. Da das Kontrastierverfahren darauf beruht, daß kein direktes Licht beobachtet wird, muß die NA des Objektivs prinzipiell kleiner als die des Kondensors sein. Hierzu ist es notwendig, im Objektiv eine Irisblende vorzusehen, mit der eine optimale Einstellung des Dunkelfeldbildes möglich ist. Wird sie geschlossen, verschwindet allmählich der Streulichthintergrund, und das mikroskopische Bild wird kontrastreicher.

    Ich zitiere:

    Objektive mit Irisblende


    Vor allem in der Fluoreszenzmikroskopie, aber auch in der normalen Lichtmikroskopie kommen Objektive zum Einsatz, die in der hinteren Brennebene des Objektives eine Irisblende besitzen.


    Diese Blende erfüllt dieselben Funktionen wie die Aperturblende im Kondensor; mit ihr lässt sich der Lichtkegel verkleinern und damit Streulicht, aber auch die Auflösung reduzieren.


    Wie der Phasenring kann auch die Irisblende bei Unendlich-Optiken im Tubus angebracht sein.

    Eine Abhandlung darüber hat übrigends ein Forumsmitglied geschrieben,Name wird hier nicht genannt

    Hallo ketpolari,


    ich experimentiere auch gerne mit Schwefel. Daher würde die Abhandlung mich interessieren. Bei einer Verlinkung bräuchte man den Namen nicht preiszugeben.