Artikel aus der Kategorie „News“ 20

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  • Liebe Foristen,


    Es ist bei uns das Runterladen von Dokumenten aus der Filebase so eingestellt, dass nur registrierte User das können, die zudem auch noch einige Beiträge verfasst haben müssen.
    Damit haben wir dem unkontrollierten Download ( letztens vor dieser Änderung wurden manche Dokumente bis zu 200 mal innert einer Stunde runtergeladen) einen Riegel vorgesetzt.

    Die Dokumente wurden von den die Dokus zur Verfügung stellenden User gekauft, privat bezahlt. (Ich z.B. erwarb einen halben Kleincontainer voll von Dokus von CZJ, Zeiss Jena, und musste dann nach Bereitstellung einiger derselben in meiner interphako.at Seite feststellen, dass Dokus von mir von jemanden in der Schweiz z.B. für Geld angeboten wurden.(Ich habe jeden Scan mit Wasserzeichen versehen))
    Daher nun diese kleine Einschränkung mit dem Download.
    Ich bitte darum um Verständnis, dass wir Betreiber des Forums nun zu diesem Schritt gezwungen wurden, der jedoch jedem User
    der Dokus auch hochlädt zu Gute kommt, bzw auch… [Weiterlesen]
  • Der neusten Einträge werden jetzt als Laufleiste in der Übersicht der Foren angezeigt. Somit sieht jeder dort, was es neues im Blog gibt. [Weiterlesen]
  • Hallo in die Runde

    Wir das Mikroskopie Forums Team, freuen uns, euch einige Neuerungen mit einem neuen Update mit zu geben.
    Die

    Galerie
    Kalender
    Blog
    Forum

    sind jetzt auf einen euen Stand. Mit der neuen Version der Galerie gibt es jetzt ein Wasserzeichen für jedes Mitglied. Im Bild wird der Mitgliedername hinein gestellt.
    Somit sollten eure schönen Bilder etwas sicherer vor Fremdnutzung sein.

    In den nächsten Wochen folgt noch die Filebase, welche noch einem Update unterzogen werden muss.
    Solltet ihr Fehler finden oder Fragen haben, nutzt einfach das Bugtracker Tool. Wir werden so schnell wie möglich auf eure Fragen, Ideen oder gefunden Fehler eingehen.

    Euer

    Mikroskopie Team [Weiterlesen]
  • In der neuen Galerie 2.1, hat jetzt jedes Bild ein Wasserzeichen, welches den Mitgliedername in dem Bild an zeigt.

    Bsp.:


    Das kann hier getestet werden :

    test.mikroskopie-forum.at [Weiterlesen]
  • Jedes Sechseck - ein Auge !

    Wie eine Bienenwabe fügen sich die Linsen eines Insektenauges – hier der Biene – zusammen. Sechstausend solcher Einzelaugen (Facetten) bilden das Insektenauge, wobei die Linse als lichtbrechender Körper nicht wie beim Menschen im Auge sitzt, sondern das Auge nach außen abschließt. Das Facettenauge kann nicht akkommodieren (sich anpassen), daher sind Insekten kurzsichtig. Die Insekten haben ein großes Gesichtsfeld und reagieren auf Bewegungen. Die Sichtweite beträgt 200 m, und deshalb können sich Insekten auf ein in diesem Abstand befindliches Flugziel hinbewegen. Die Bienen vermögen Farben zu sehen, besitzen zweierlei Augen. Mittig auf dem Kopf sitzen drei unbewegliche Punktaugen mit denen sie hell und dunkel unterscheiden können. [Weiterlesen]
  • Der Giftstachel einer Arbeitsbiene

    - ist dem letzten Hinterleibsring eingefügt – stellt unter dem Mikroskop ein kunstvolles mechanisches Gebilde dar. In einer nach unten offenen Rinne, der Stachelscheide, gleiten zwei Stechborsten hin und her und schaffen so einen Weg für das in die Stichwunde einfließende Gift. Da die Stechborsten mit Widerhaken besetzt sind, ist ein Zurückziehen des Stachels für die Biene verhängnisvoll. Sticht eine Honigbiene ein Wirbeltier, bleibt der Stachel wegen der Widerhaken in der Haut stecken (Wespen können mehrmals stechen, da ihr Stachel keine Widerhaken besitzt). Die abfliegende Biene reißt sich das Stechorgan mit der Giftdrüse aus dem Hinterleib und stirbt dadurch. Bei einem Stich zur Verteidigung gegen andere Insekten in den Chitinpanzer verfangen sich die Widerhaken nicht, die Biene kann den Stachel zurückziehen. Der Giftstachel der Bienen ist ein Wehrstachel. Er hat sich im Laufe der Evolution aus dem Eilegeapparat gebildet. Folglich… [Weiterlesen]
  • Die Zunge einer Honigbiene

    Mit ihren Mundwerkzeugen führen Bienen kauende und
    leckende Bewegungen aus. Quer geringelt und dicht mit Haaren besetzt, sieht die Zunge
    stark vergrößert wie ein feiner Pinsel aus. Ganz am Ende trägt sie einen muldenförmigen
    winzigen Löffel, der gleichfalls zart behaart ist. Zahlreiche Sinnesborsten
    zwischen diesem Löffelchen und dem geringelten Schlauch stellen feine
    Tastorgane dar. Bei kleineren Mengen tupft die Biene die Flüssigkeiten auf. Die
    kapillaren Kräfte der Borsten stehen hierbei im Vordergrund. Die Zunge wird
    eingezogen und so die Flüssigkeit aufgenommen. [Weiterlesen]
  • Bunte Dachziegel

    sind es, die den Schmetterlingen zu ihrem wissenschaftlichen Namen >Schuppenflügler< (Lepidopteren) verholfen haben.
    Diese Schuppen sind die Träger der Farbenpracht und finden sich nicht nur in schönen dachziegelförmigen Reihen auf den Flügeln,
    sondern bedecken den ganzen Körper, oft in Gestalt zottig-wolliger Haare, wie auch die Schuppen nur besonders umgeformte Haare (Chitin: wie unsere Haare) darstellen. Die Form der Schuppen ist nun, selbst schon wenn sie von verschiedenen Körperstellen ein und derselben Art stammen, außerordentlich vielgestaltig.
    Die Oberfläche der Schuppen vom Bläuling ist sehr häufig mit feinen, parallel verlaufenden Leistchen verziert.

    [img]http://mikroskopie-forum.at/gallery/userImages/be/1095-be01174d-medium.jpg[/img]
    Apollofalter: Flügelstück

    [img]http://mikroskopie-forum.at/gallery/userImages/ee/1097-ee57ada3-medium.jpg[/img]
    Apollofalter: Flügelstück (Dachziegelförmig angeordnete Schuppen)

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  • Vorerst einen herzlichen Gruß an alle Foristen und Lesern dieser Seiten

    Wunder der Natur in und um uns – Bilder des Unsichtbaren

    Mit dem Mikroskop dringen wir in die Welt des Unsichtbaren vor, die jenseits der Grenze des Sehens mit bloßem Auge liegt.
    Die Aufgabe des Mikroskops soll der Weg der biologischen Erkenntnisgewinnung sein, und soll als optisches Werkzeug das Auge des Biologen sensibilisieren.
    "Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erkennen, und wenn ihn das Urphänomen in Staunen setzt, so sei er zufrieden,
    ein Höheres kann es ihm nicht gewähren und ein weiteres soll er dahinter nicht suchen."
    Dieses Goethewort bringt das Staunen in engsten Zusammenhang mit dem Erkenntnisprozess. Daher soll es uns ein Anliegen sein,
    Schüler und junge interessierte Naturliebhaber über die Lupe, das Stereomikroskop in die Durchlichtmikroskop einzuführen
    und ihnen die Schönheit, die zarten Strukturen und Regelmäßigkeiten des Mikrokosmos zu erschließen.
    Jeder… [Weiterlesen]
  • Teil I

    Hallo liebe Foristen,

    vor etwa einem Jahr konnte ich mit einem Bild der Chloroplasten vom Efeu den Titel Foto des Monats ergattern. Zwar war ich sehr Stolz darauf, aber mit dem Bild war ich trotzdem nie so recht zufrieden. Der Grund dafür war das Rauschen der original Bilder, welches sich selbst mit Registax und jeder Menge anderer Bildbearbeitungssoftware nur auf Kosten anderer
    bildqualitätsbestimmenden Faktoren in den Griff zu bekommen war und das mir bis Heute einfach keine Ruhe lassen will. Um diesen Missstand zu beseitigen wurde Projekt Eiszapfen ins Leben gerufen und da dieses nun in etwa halb fertig ist, möchte ich euch einen kleinen Einblick in die bisherigen Fortschritte gewähren.

    Für den Anfang wurden 2 kleine Wärmetauscher aus Plexiglas und Kupferblech gefertigt.
    [img]http://i1116.photobucket.com/albums/k561/Googol1972/Eos 350Da Peltiergekuehlt/IMG_3518_zps2b6c31ca.jpg[/img]
    Die eingestpften Kupferlitzen erfüllen 2 Funktionen, zum einen die Erhöhung des… [Weiterlesen]